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Film hates video. Video hates film. Film loves ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1.3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit setzt sich auf den drei wichtigsten Ebenen der Filmanalyse mit einem in der deutschen Film- und Medienwissenschaft noch weitgehend unberührten Medienprodukt auseinander: dem Musikclip. Sie vergleicht Musikclips mit Blick auf deren Montage, Mise en scène und Figurendarstellung mit den Langspielfilmen ihrer Regisseure. Die Suche nach Aktualität und Veränderungen der Clips und Filme zweier Regisseure, die in beiden Feldern tätig sind, prägt diese Arbeit und will helfen einen gegenwartsbezogenen Forschungsansatz zu medialen Produkten fernab des Featurefilms zu etablieren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Game of Colors: Moderne Bewegtbildproduktion - ...
39,99 € *
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Die Umstellung auf die Digitaltechnik kommt einer Revolution in der Film- und TV-Produktion gleich, für die neue Techniken eingesetzt werden: Scene-linear Color Workflow, digitale Kameratechnik, Digital Compositing, Depth- und Deep-Compositing, Stereo3D, 3D-Modelling und Rendering zur Verwendung in Live-Action-Footage sowie Lidar-unterstütztes Matchmoving und Keying von Greenscreen-Aufnahmen sind Kernthemen dieses Buchs, die zu neuen Workflow-bezogenen Produktionsketten führen. Die Autoren erläutern die Grundlagen dieser modernen Produktionsketten in Film, Fernsehen und VFX für professionelle Anwender. Patrick Ingwer, Dipl.-Informatiker (FH) / M.Sc., Jahrgang 1973. Klassische Klavierausbildung, als auch Spezialschule für Musikerziehung - Gerhart Hauptmann Wernigerode mit Klavier- und Gesangsausbildung. Später Lehre zum Radio- und Fernsehtechniker sowie Meisterlehrgang in der Fernsehtechnik. Studium in der Informatik mit den Abschlüssen Diplom-Informatiker (FH) als auch Master of Science. Arbeitete als Techniker für RFT Magdeburg als auch im elterlichen Betrieb. Anschließend tätig als Tontechniker und Kamera-Assistent für TVN Hannover, danach für die ARD / RBB. Nun seit mehreren Jahren tätig als Kameramann für die ARD / RBB sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Brandenburg. Produzierte und veröffentlichte vier Musik-CD-Alben im regulären Musikhandel, sowie eine Reihe weiterer Musik-Veröffentlichungen im In- und Ausland Prof. Dipl.-Ing. Eberhard Hasche, Jahrgang 1953. Studium der Elektrotechnik an der TU Dresden, Staatsexamen als Musiker. Arbeitete als Theatermusiker, Komponist und Sounddesigner. Mit dem Aufkommen der Digitalen Audiotechnik Trainer für digitale Musikproduktion, dabei enge Zusammenarbeit mit Rio Reiser/Ton Steine Scherben. Seit 2003 Professor für Audio- und Videoverarbeitung an der FH Brandenburg. Seitdem Beschäftigung mit modernen Compositing-Konzepten. 2012 von The Foundry international zertifizierter Nuke-Trainer. Arbeitet momentan mit der Multimediafirma Shaking Foundations (Rom/Berlin) an 360°-Theater- und Filmkonzepten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Narrative Pleasures in Young Adult Novels, Film...
79,99 € *
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Stories are told today through many formats and young interpreters bring multimedia experience to bear on every narrative format they encounter. In this book, twelve young people read a novel, watch a film and play a video game from beginning to end. Their responses inform a new framework of contemporary themes of narrative comprehension.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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After Uniqueness - A History of Film and Video ...
30,95 € *
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Erika Balsom is senior lecturer in film studies and liberal arts at Kings College London. She is the author of Exhibiting Cinema in Contemporary Art (2013) and the coeditor of Documentary Across Disciplines (2016).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Kunstpädagogik digital mobil - Film, Video, Mul...
13,99 € *
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Smartphones und Tablet-Computer werden seit einigen Jahren zunehmend im Kunstunterricht eingesetzt. Doch welche Einflüsse haben mobile digitale Medien auf unseren Alltag und die Schule? Lassen sie sich im Kunstunterricht zur Förderung der Kreativität nutzen? In welchem Ausmaß und mit welchen Folgen? Bezogen auf die Bereiche Film, Video, Multimedia, 3D-Design und Mobile Learning wird diesen Fragen von 22 Autorinnen und Autoren in praxisorientierten sowie forschungsbezogenen Beiträgen nachgegangen. Das Buch enthält erprobte und vielfältig anregende Unterrichtsbeispiele zum Einsatz von Smartphones und Tablets im Kunstunterricht der Primarstufe sowie der Sekundarstufen I und II.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Von der Kamera zum fertigen Film mit Magix Vide...
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Magix Video Pro X6 ist die konsequente Fortsetzung eines langen Entwicklungsprozesses. Für die Videobearbeitung auf einem PC benötigt man eine wirklich schnelle Maschine. Da ist es nicht verwunderlich, dass es Magix Video Pro X6 nur noch in der 64 Bit-Version gibt. Nur so kann man in neue Leistungssphären vordringen. Und das wird ja in Zukunft auch notwendiger den je. Mit der Verbreitung von 3D-Technik und 4K-Kameras werden die Anforderungen an ein Computersystem zur Videobearbeitung noch einmal deutlich ansteigen. Magix Video Pro X6 bietet für die Videonachbearbeitung alles, um auch als Laie professionelle Ergebnisse zu erzielen. Tauchen Sie ein in die Welt der Videobearbeitung und lassen Sie sich mitreißen von der Vielfalt der kreativen Möglichkeiten. Dieses Buch zeigt Ihnen anschaulich und Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Filme auf dem PC schneiden, betiteln, nachvertonen und mit Effekten ausstatten. Auch fortgeschrittene Anwender werden in diesem Buch noch so manches Neue entdecken. Machen Sie aus Ihren Videos einen Film, der Sie und Ihre Zuschauer begeistern wird. Wie bei allen seinen Büchern hat der Autor die Inhalte in zahlreichen Computerkursen vorab getestet. Franz Hansmann, Jahrgang 1961, führt seit vielen Jahren Computerkurse durch. Alle Kurshandbücher schreibt er selbst, damit der Inhalt auch von dem verstanden wird, der kein Informatikstudium abgeschlossen hat. Dies ist schon sein fünftes Buch über Videobearbeitung auf dem PC. Die Begeisterung für das Thema ist ungebrochen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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De ce vedem filme: Ei in Arcadia Cinema
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Textele despre film semnate de Alex. Leo Serban au in comun pasiunea pentru arta cinematografica si o suma de conceptii personale privind locul si rolul vizualitatii in cultura actuala. Ele lanseaza o polemica - implicita sau nu - cu cei pentru care Filmul este o fetita cu chibrituri abandonata in afara canonului cultural. In acelasi timp cartea aduce un omagiu maestrilor cinematografiei (Hitchcock Bergman Godard Pasolini Paradjanov Greenaway Haneke Tarantino Wong Kar-wai...) si pune in discutie citeva fenomene cinematografice (Titanic Stapinul inelelor...) in lipsa carora Hollywoodul nu ar fi fost decit un cartier ca oricare altul al Los Angelesului. Cuprins: Cine-a pus sexul in film • O afacere: paranoia • Un eseu hollywoodian - Alien vs Predator • Gangsterii-si fac cruce cu arma - Cidade de Deus • Intre Bvlgari si Bergman - Minority Report • Bill a doua oara si ultima - Kill Bill 2 • Filmul care nu l-a dat jos pe Bush - Fahrenheit 9/ 11 • Mel de Paste -Patimile lui Hristos• Video ergo sum

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Stand: 07.11.2017
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Ein Cinegraph Buch - Protest - Film - Bewegung ...
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In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in Deutschland und Europa Protestbewegungen, die in ihrer Aufmüpfigkeit das gesellschaftliche Klima bestimmten und neue Themen besetzten. Plötzlich wurde der konservative Obrigkeitsstaat grundlegend in Frage gestellt. Auch der Dokumentarfilm veränderte sich inhaltlich, technisch, ästhetisch und konzeptionell. Wurde er vor 1960 überwiegend mit 35mm-Kameras gedreht, revolutionierten handliche 16mm-Kameras mit synchronem Ton die Annäherung an die Wirklichkeit. In den 1970er Jahren entstanden Medienkooperativen und Videogruppen, die dezidiert das Ziel hatten, mit Video als neuem Medium eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Internationale Filmhistoriker und Vertreter aus der aktiven Szene geben einen Überblick über diese Entwicklungen des Dokumentarfilms, seine theoretischen Ansätze und historischen Hintergründe. Neben den Videogruppen als Schwerpunkt werden u.a. internationale Vorbilder aus Frankreich und Großbritannien, die Rolle des Dokumentarfilms für die Schwulen- und Frauenbewegung sowie die Subversivität des Amateurfilms in der DDR beleuchtet. Der Band entstand in Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005). Hans-Michael Bock, geb. 1947 in Wilhelmshaven. Autor und / oder Herausgeber zahlreicher Publikationen zur deutschen und internationalen Filmgeschichte. Aus der Arbeit an der Loseblatt-Enzyklopädie CineGraph - Lexikon zum deutschsprachigen Film entstand das Institut CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V., dessen Vorstand Bock angehört.

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Stand: 19.12.2017
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Ein Cinegraph Buch - Protest - Film - Bewegung ...
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In den 1960er und 1970er Jahren entstanden in Deutschland und Europa Protestbewegungen, die in ihrer Aufmüpfigkeit das gesellschaftliche Klima bestimmten und neue Themen besetzten. Plötzlich wurde der konservative Obrigkeitsstaat grundlegend in Frage gestellt. Auch der Dokumentarfilm veränderte sich inhaltlich, technisch, ästhetisch und konzeptionell. Wurde er vor 1960 überwiegend mit 35mm-Kameras gedreht, revolutionierten handliche 16mm-Kameras mit synchronem Ton die Annäherung an die Wirklichkeit. In den 1970er Jahren entstanden Medienkooperativen und Videogruppen, die dezidiert das Ziel hatten, mit Video als neuem Medium eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Internationale Filmhistoriker und Vertreter aus der aktiven Szene geben einen Überblick über diese Entwicklungen des Dokumentarfilms, seine theoretischen Ansätze und historischen Hintergründe. Neben den Videogruppen als Schwerpunkt werden u.a. internationale Vorbilder aus Frankreich und Großbritannien, die Rolle des Dokumentarfilms für die Schwulen- und Frauenbewegung sowie die Subversivität des Amateurfilms in der DDR beleuchtet. Der Band entstand in Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005). Hans-Michael Bock, geb. 1947 in Wilhelmshaven. Autor und / oder Herausgeber zahlreicher Publikationen zur deutschen und internationalen Filmgeschichte. Aus der Arbeit an der Loseblatt-Enzyklopädie CineGraph - Lexikon zum deutschsprachigen Film entstand das Institut CineGraph - Hamburgisches Centrum für Filmforschung e.V., dessen Vorstand Bock angehört.

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Stand: 19.12.2017
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Filmtheorie als Semiotik - Gilles Deleuze, Das ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Merz Akademie - Hochschule für Gestaltung Stuttgart, Veranstaltung: Fachkolloquium Film und Video II Filmtheorie als Zeichentheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über die Frage, ob es eine Filmsprache gibt, ist fast so alt wie der Film selbst. Doch der Diskurs einer autarken Filmsemiotik entstand erst in den 1960er Jahren und gegen Ende der 1970er Jahre hatte sich der Terminus der Filmsemiotik entwickelt. Filmsemiotik trat also nicht als eine autonome Disziplin auf, sondern untersuchte disparate Fragen. Nach der methodischen Maßgabe der strukturalen Linguistik wurde nach kleinsten Einheiten und deren Segmenten gesucht. Weiterhin versuchte man, Strukturen der filmischen Auflösung auf Strukturen des humanoiden Agierens zurückzuführen oder man suchte nach Sequenztypen, die ihrerseits konstitutives Material für filmische Signifikanz präsentieren. Hierbei orientierte man sich an den tradierten Dogmen der Montage. So verfolgte Umberto Eco einen strukturalistisch geprägten Ansatz, vergleichbar der Betrachtung der Sprache, in dem er versuchte, die kleinste filmsprachliche Unität, die da ist das Einzelbild und seine Komponenten, als Grundelement eines Zeichensystems zu charakterisieren. Eine eher kognitionale Betrachtungsweise der Filmsemiotik vertrat Pier Paolo Pasolini, der konstatierte, Film sei ...eine geschriebene Sprache der Realität... und die Imitation menschlichen Tuns sei das strukturierende Prinzip des Films. Christian Metz schließlich vertrat zwar einen, dem Ecos vergleichbaren, Grundgedanken, negierte allerdings die Relevanz der kleinsten Zeicheneinheit und behauptete, das Einzelbild sei für den Beobachter als solches nicht wahrnehmbar, sondern es sei dagegen die größere Einheit zu betrachten, die Sequenz, die ebenso nach sprachlichen Mechanismen funktioniere. In Anschauung verschiedener Methoden der Montage bildete Metz einen Index von Sequenztypen, die er als ...Syntagmen des Films... bezeichnete. Deleuze schließlich versucht, nun in Anlehnung an die Philosophie Henri Bergsons, anhand der Klassifikation der Zeichenbegriffe des Semiotikers Charles Sanders Peirce, den Film zu erfassen und zu explizieren, um sie als Instrumente zur Wiederentdeckung des semiotischen Spektrums des Films zu verwenden. Rüdiger Rudi Specht wurde am 14.08.1975 in Bottrop, Nordrhein-Westfalen, als Sohn eines Chemiefacharbeiters und einer Hausfrau geboren. Nach dem Abitur absolvierte er zuerst eine Ausbildung zum Industriekaufmann und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf, bevor er sich zu einem Filmstudium an der Merz Akademie in Stuttgart entschied. Seit Erlangung des akademischen Grads des Master of Arts ist er in den vielfältigsten Positionen für Film und Fernsehen tätig.

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Stand: 13.02.2018
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